KI-Habit-Tracker

Eine Gewohnheit anlegen und mit einem Satz einchecken.

Sag KnowsYou, was du aufbauen oder vermeiden willst, wähl einen Rhythmus, der zu deiner Woche passt, und halte im Gespräch fest, was war. Die Gewohnheiten-Ansicht und „Heute“ halten das Ergebnis sichtbar.

Beispielgespräch: eine Gewohnheit in einem Satz anlegen
KnowsYou

verfolge einen zehnminütigen spaziergang nach der arbeit, dreimal pro woche

Angelegt — eine Aufbau-Gewohnheit, dreimal pro Woche. Sag Bescheid, wenn es passiert, dann erfasse ich es — oder beantworte den Abend-Check-in.

Habit saved

spaziergang heute gemacht

Erfasst — das sind zwei von drei diese Woche.

Walk after workChecked inView

Vom Vorsatz zum Eintrag

Anlegen, einchecken und korrigieren, ohne ein Formular zu suchen.

Du wählst Handlung und Zeitplan. KnowsYou ordnet die Gewohnheit und die Check-ins, die du meldest.

Definier sie

Beschreib eine konkrete Handlung zum Aufbauen oder etwas, das du vermeiden willst.

Wähl den Rhythmus

Täglich, an ausgewählten Wochentagen oder eine Anzahl pro Woche.

Check ein

Tipp im Check-in auf den Chip der Gewohnheit oder sag einfach, was war.

Änder sie

Bitte den Agenten, einen Eintrag zu korrigieren, den Zeitplan zu ändern, zu pausieren oder zu archivieren.

Beispiel-Gewohnheiten

Mach die Definition leicht erkennbar.

Diese Beispiele zeigen, was der Tracker abbilden kann. Sie sind keine Empfehlungen und keine eingebauten Zielwerte.

Zum Mittagessen Wasser trinken

Eine Aufbau-Gewohnheit an ausgewählten Wochentagen, erfasst nur, wenn du es meldest.

Nach der Arbeit spazieren

Eine Aufbau-Gewohnheit für dreimal pro Woche, gezählt aus gespeicherten Check-ins.

Anfangen herunterzufahren

Eine tägliche Gewohnheit rund um eine Zeit, die du wählst — keine Schlafmessung.

Gewohnheiten mit Mengen

Mehrere Einträge können sich über den Tag summieren.

Bei einer Gewohnheit mit Zahlen meldest du jede Menge einzeln. KnowsYou addiert die gespeicherten Einträge und vergleicht die Summe mit dem Wert, den du gewählt hast.

Eine teilweise erfüllte Mengen-Gewohnheit bleibt unter dem gewählten Wert. Die App hält deine Daten fest; sie legt für dich keinen passenden Wert für Trinkmenge, Schlaf, Bewegung oder Ernährung fest.

Beispielgespräch: ein Abend-Check-in mit antippbaren Chips und einem Mengen-Eintrag
KnowsYou

Abend-Check-in — wie lief der Tag?

Spaziergang nach der ArbeitWasser · 2 lKeine Limo

noch 500 ml wasser dazu

Erfasst — deine Einträge kommen zusammen auf 1,5 l von den 2 l, die du dir für heute vorgenommen hast.

Aufbauen und vermeiden

Nutz Check-ins, die zur Gewohnheit passen.

Aufbau-Gewohnheiten können erledigt, verpasst oder übersprungen werden. Vermeidungs-Gewohnheiten können eingehalten oder gebrochen werden. Die Worte bewahren mehr Kontext als eine bloße Serie.

  • Ein übersprungener Tag tut nicht so, als wäre die Gewohnheit erfüllt.
  • Ein ausdrückliches Verpassen oder Brechen bleibt sichtbar.
  • Nutz das Gespräch für Mengen, Zwischentöne und Korrekturen.
  • Check-ins laufen in dem Rhythmus, den du wählst — morgens, abends, mehrmals am Tag oder nur auf Nachfrage.

Fehlende Daten und Erinnerungen

Kein Check-in ist kein Beleg dafür, was war.

Eine nicht erfasste Gewohnheit heißt nur, dass keine Erledigung gespeichert wurde. Ein Zeitplan steuert, wann die Gewohnheit im Tracker fällig ist; er erzeugt für sich genommen keine eigenständige Benachrichtigung.

Ein Eintrag kann zum Nachdenken anregen, aber keine Veränderung versprechen

KnowsYou kann deine Handlungen nicht überprüfen und kein Ergebnis garantieren. Halte das Tracking flexibel und pausiere es, wenn es strafend oder unnütz wird. Für messbaren Fortschritt über mehrere Einträge hinweg sieh dir den Ziel-Tracker an.

Beschreib eine Gewohnheit in deinen eigenen Worten.

Wähl, was du verfolgen willst, sag dem Agenten den Zeitplan und prüf die gespeicherte Definition vor deinem ersten Check-in.